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BERATUNG |
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Eine professionelle Beratung ist erfolgreich!
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Wann habe ich Beratungsbedarf? Sie fühlen sich unwohl. Ihre Symptome sind ähnlich der einer reaktiven Depression, aber im Grunde nichts Unnormales oder gar klinisch Krankhaftes. Sie erleben Anzeichen einer Krise, durch die ein Mensch hindurch muss, um seelisch gesund weiterleben zu können. Durchlebte depressive Krisen können sogar zur seelischen Stärkung eines Menschen beitragen. Sie helfen ihm, sich aus Bindungen und emotionalen Fixierungen zu lösen, stärken das Selbstbewusstsein ("Ich habe so etwas Schweres durchgestanden!"), lassen eine größere Unabhängigkeit gewinnen, öffnen Möglichkeiten für neue und andere Aktivitäten und schaffen den Raum für eine neue Bereitschaft zu gefühlsmäßigen Bindungen. Oftmals sind diese Krisen jedoch zu intensiv, um sie alleine zu bewältigen oder sie strapazieren Partner/in oder Freunde über das erträgliche Maß. Hinzu kommt, daß es deutlich erleichternd ist, mit einem professionell ausgebildeten Menschen zu sprechen, der einerseits 100% verschwiegen ist, andererseits in solchen Krisen lösungsorientiert Unterstützung in einem geschützten Rahmen bieten kann.
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Die feinen,aber sehr wichtigen Unterschiede
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Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Psychiater/in, Dipl.Psychologe/in und Psychotherapeut/in ? Psychische, seelische und soziale Phänomene werden für die medizinische Wissenschaft und Heilkunst zur Weiterverarbeitung aufbereitet. Die Psychiatrie ist ein Spezialgebiet der Medizin. Entsprechend dem allgemeinem Modell von Krankheiten werden daher auch die Auffälligkeiten im Erleben und Verhalten eines Menschen, die man zu Oberbegriffen ( wie z.B. Depression) zusammenfaßt hat, als eine spezielle Form von Krankheit aufgefaßt. Eine Krankheit zu beseitigen ist demzufolge in der psychiatrischen Therapie die Aufgabe im Umgang mit psychisch kranken Menschen. Diese werden demzufolge wie körperlich kranke Menschen in Krankenhäusern und mit physikalischen, chemischen, biologischen Methoden behandelt. Da für die Medizin der letzte Grund einer Krankheit immer nur ein materiell fassbarer sein kann, vermuten Psychiater in den Stoffwechselvorgängen des menschlichen Gehirns den Ursprung der „psychischen Krankheit“.
Psychotherapie versteht z.B. Depressionen als seelische Vorgänge. Sie müssen daher auf der Basis psychosozialer Konzepte in ihrer Entstehung und in ihrem Verlauf verstanden werden. Die Einsicht in diese Zusammenhänge führt dann auch zu effektiven Möglichkeiten einer psychotherapeutischen und sozialarbeiterischen Hilfestellung für die betroffenen Menschen. Ich möchte in diesem Zusammenhang noch einmal auf den Begriff „systemische Psychotraumatologie“ den Professor Ruppert geprägt hat, verweisen.
Psychosomatik Meines Erachtens sind die Symptome „psychischer Krankheiten“ immer sinnvoll. Es kommt nur darauf an, den verborgenen Sinn hinter den oft rätselhaft erscheinenden Symptomen gemeinsam zu entschlüsseln. Hier finden wir einen Teil des Fachgebietes der Diplom-Psychologie sowie auch der alternativen Heilmethoden.
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