Sternenkind
Als
die Bäume ihre Blätter im weichen
Winde wiegten,
als
die Sterne den Himmel in ein mattes Licht tauchten,
hast Du mich mit Deinem Körper
zugedeckt und mich geküsst.
Als
der Morgen schläfrig den Wolken entstieg
und die Welt den noch jungen Tag
begann,
als
die Sonne das Land mit malerischen Bilder versah
und
die Menschen sich die Nacht aus den Augen rieben,
sind wir nebeneinander erwacht
und haben uns in die Augen geschaut.
Wir
waren verrückt nacheinander letzte Nacht
weißt Du noch?
Es war wunderschön mit Dir
und dafür möchte ich
Dir danken
Wir
haben geträumt von einem gemeinsamen Kind.
Tausend
kleine bunte Wolken
zogen dicht an mir vorbei.
Tausend mal
wollt ich Dich küssen
will mit Dir zusammen sein.
Und
was unser Kind anbelangt -
Ich
habe dem Wind soeben gesagt,
er möge es streicheln.
Ich habe
die Nacht gebeten um es zu sein
so wie Deine Arme um meine
Schultern.
Über das Mondlicht wird unser Kind wandern in unsere
Träume ab und an.
Und in der Frühe wird seine Hand noch warm
sein von unseren Händen.